Tanzen und KonditionMit Tanzen kann man die Kondition und die Ausdauer verbessern. Schon bei einem moderaten Tanzstil verbraucht der Körper ca. 360 Kalorien die Stunde, bei flotten Rhythmen wie Cha-Cha-Cha, Jive, Salsa und Co. wird die Kondition richtig trainiert.
Tanzen und Herz-Kreislaufsystem Bei flotten Rhythmen kann die Pulsfrequenz auf 120 bis 150 steigen, darum ist Tanzen das perfekte Training zur Stärkung des Herz-Kreislaufsystems. Die Bewegung nach Musik wird als weniger mühsam empfunden und sie macht Spaß. Der Körper wird einer Belastung ausgesetzt, die man nicht als Anstrengung empfindet. So entwickeln die Tänzer eher Ausdauer und stärken damit Herz und Kreislauf. Mit freizeitorientiertem Tanzen wird somit eine günstige Belastungsintensität für Herz-Kreislauf-Patienten erreicht.
Tanzen und innere OrganeJe nach Belastung wird das Herz leistungsfähiger und somit wird die gesamte Durchblutung angeregt. Durch eine vertiefte Atmung kommt es zu einer besseren Sauerstoffversorgung des Körpers. Dadurch verbessert sich die Belüftung und Durchblutung der Lunge und Kohlendioxyd kann schneller ausgeschieden werden. Tanzen und ImmunsystemDurch Tanztraining kann die Anzahl der Killerzellen im Körper verringert werden, da sich durch die Bewegung Fähigkeit der Immunzellen verbessert, unerwünschte Eindringlinge zu vernichten.
Tanzen und die Gelenke, Sehnen und BänderBeim Tanzen wird neben der Rumpfmuskulatur hauptsächlich die Beinmuskulatur beansprucht. Allerdings werden die Gelenke dabei kaum belastet, sie produzieren sogar mehr von den Stoffen, die sie geschmeidig halten. Dadurch wird die Beweglichkeit der Gelenke erhalten oder verbessert. Da auch die Bänder und Sehnen besser durchblutet werden, schützen sie die Gelenke. Tanzen ist deshalb auch bei Gelenkbeschwerden zu empfehlen.
Tanzen und MuskelnDurch Tanzen verbessert sich die Funktion der Muskelzellen, da die Durchblutung angeregt wird. Die intra- und intermuskuläre Koordination wird gefordert und gefördert. Muskelverspannungen werden gelöst. Die muskuläre Differenzierungsfähigkeit verbessert sich. Damit sorgt Tanzen für geschmeidigere Bewegungen, bessere Feinkoordination und Körperbeherrschung und wer mir Hingabe tanzt, wird auch Muskelkater verspüren.
Tanzen und OsteoporoseDie rhythmisch aufgebaute Körperspannung und die Bewegung kräftigen Muskulatur und Knochen und machen Tanzen zu einer idealen Vorbeugung gegen Osteoporose.
Tanzen und die WirbelsäuleFür die Balance müssen die Tänzer die Bein-, Beckenboden- und Rückenmuskulatur anspannen. Eine gute Tanzhaltung stärkt die Rücken- und Armmuskulatur und den gesamten Halteapparat des Rumpfes. So werden Verspannungen ausgeglichen und die Bandscheiben entlastet. Bandscheibenschäden wird somit vorgebeugt, Haltungsschäden können sich verbessern. |


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Gesundheitsaspekte & Tanzen Kondition, Herz-Kreislaufsystem, Immunsystem, Gelenke, Sehnen, Bänder, Muskeln, Wirbelsäule |








